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Vorsicht, Betrugs-E-Mails im Umlauf (Phishing)

Am 18.Juli 2008 haben Mitarbeiter und Studierende eine Mail u.A. mit dem Betreff: "Quarantine Maintainance in Progress" in ihren E-Mail-Postfächern gehabt.

 

 

Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln".

Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten einfach freiwillig preis.

Als seriöser Dienstleister getarnt fordern die Betrüger den Empfänger in der E-Mail auf, seine Daten zu aktualisieren. Entweder weil z.B. die Kreditkarte ablaufe, das Passwort erneuert werden müsse oder die Zugangsdaten verloren gegangen seien. Der Inhalt der so genannten Phishing-Mails wirkt dabei täuschend echt.


Für Sie als Internetnutzer heißt es: Aufpassen! Schauen Sie bei den angeklickten Internet-Adressen besser zweimal hin und überlegen Sie genau, wem Sie welche Daten anvertrauen.

Weder das ZIM noch andere Einrichtungen der Hochschule verschicken E-Mails,

in denen aufgefordert wird, Zugangspasswörter zu nennen.

Ignorieren Sie solche E-Mails. Sollten Sie bereits auf eine derartige

E-Mail reagiert haben, ändern Sie bitte unverzüglich Ihr Passwort unter

account.uni-wuppertal.de

Weitere wichtige Informationen zum Thema "Phishing" finden Sie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Klicken Sie hier.


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