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Digitales Zertifikate des ZIM

Ein Digitales Zertifikat bestätigt den Eigentümer sowie weitere Eigenschaften eines öffentlichen Schlüssels. Durch ein digitales Zertifikat können Nutzer den öffentlichen Schlüssel einer Identität (z. B. einer Person, einer Organisation oder einem IT-System) zuordnen und seinen Geltungsbereich bestimmen. Dies geschieht zum Schutz der Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität von Daten bei der Verwendung öffentlichen Schlüssel.

Typische Anwendungen von digitalen Zertifikaten sind 

  • elektronische Signaturen,
  • der Schutz von E-Mails (z. B. mit S/MIME oder PGP) oder
  • die Sicherheit in Netzwerkprotokollen (z. B. SSL, IPsec oder SSH).

Die Universität Wuppertal nutzt als Mitglied des DFN, dessen Service als Zertifizierungsstelle für die Erstellung und Bestätigung digitaler Zertifikate der Universität.

Das Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung bietet S/MIME Zertifikate an.

Bei Nutzerzertifikaten wird der Private Schlüssel bei Antragstellung im Browser hinterlegt, nach Genehmigung muss der signierte öffentliche Schlüssel in den selben Browser installiert werden.

Zudem ist nach dem Erstantrag eine persönliche Identifizierung nötig. Dazu ist eine Terminabsprache mit dem Teilnehmerservice zimpki{at}uni-wuppertal.de erforderlich. 

Serverzertifikate sollten von Mitarbeitern der Universität beantragt werden,
deren Vertragsverhältnis über die Laufzeit des Zertifikats hinausgeht.

Die Veröffentlichung von Zertifikatsdaten ist für öffentlich erreichbare Webserver empfohlen.

 

Hilfe zu Zertifikaten gibt für
      Windows/IE unter https://www.pki.dfn.de/faqpki/faqpki-windows/
      Mozilla-Anwendungen unter https://www.pki.dfn.de/faqpki/faqpki-mozilla/